Mittwoch, 8. Juni 2016
Logowitz Meinung zum Thema
legowitz, 23:56h
Heute möchte ich mich mal zum Thema Schule der Zukunft äußern, denn schließlich soll aus meinem und Ihren Kind einmal was werden, allein der eigen Zukunftssicherung wegen.
Denn Sie und ich kommen aus der Mitte der Gesellschaft, wir, Sie und ich, haben die Chancen genutzt, die unsere Eltern, Kinder des Krieges nicht hatten uns ein anspruchsvollen Job, wenn auch mit wenig sicherer Aussicht auf Rente zu erarbeiten.
Wenn für uns sind Rente und Sorgenfreies Altwerden längst nicht garantiert sind, wie es bei unseren Vorfahren der Fall, so hatten wir bisher auch keinen Krieg, man kann ja schließlich nicht alles haben.
Unser Kind haben wir deshalb vorsorglich auf eine Schule der Zukunft geschickt, nicht nur dass unser Kind eine Zukunft hat, sondern wir wollen ja schließlich auch Leben, auch nach der Rente mit 70ig, möglichst sorgenfrei bis zum Tod überleben, wer wünscht sich das denn nicht.
Mal ehrlich, immerhin haben wir gepaukt um unsere Chance auf Bildung und Wohlstand nicht nur zu bekommen, sondern Sie uns auch möglichst zu erhalten bis zum letzten Atemzug.
Da Lob ich mir doch die Schulen der Zukunft, die sich entwickelten haben und gleichzeitig noch Inclusion als Kernschwerpunkt in Ihr Programm aufgenommen haben.
Denn in der heutigen Wohlstandsgesellschaft soll ja allein deshalb der Inclusionsgedanke nicht zu kurz kommen, dass unsere Kinder auch nicht im Alter ihre wohltätigen Erzeuger und Förderer vergessen, dann ist die Pflege und Versorgung auch in Zukunft über Jahre gesichert, das beste was wir zum Gemeinwohl beitragen können und zum Einsparpotential für die stetig steigenden Pflegekosten (Alterspyramide) ist also die Investition, gerade in diese Schulen mit Inclusion..
Nur Achtung Inclusion heißt, Förderung alles Schüler, nicht nur Flüchtlinge sollen eine Chance bekommen, sollte es zufällig doch noch Ureinwohner geben, die eventuell Kinder hervorbringen, die besonders begabt sind, sprich zu dem geringen Prozentsatz gehören der sich hierzulande Begabt oder Hochbegabte nennt, würde es sich gesamtwirtschaftlich genauso lohnen diese zu Fördern, dass würde wenigsten das Bild für Chancengleichheit abrunden und diese wenigen Kinder, die manchmal, man glaubt es kaum, durchaus das Herz auf dem rechten Fleck haben, (Leistungsbereitschaft heißt nicht gleich Sozialminderbemittelt, Irrglaube derer die sich für schlau halten, aber nicht merken es gar nicht zu sein), also diese wahrhaft Begabten, könnten mit Ihrer Kompetenz zusätzlich den sicherlich auch nicht immer unbegabten Zuwander-Kindern, zusätzlich Unterstützung bieten, schnell und effektiver in Ihrer neuen Heimat zurecht zu kommen.
Wen wundert da noch die Pisaergebnisse, wer Mehrleister bewußt gesellschaftlich ausgrenzt, sollte nicht hadern mit dem Pisaergebnissen für unser Land.
Ein Hoch auf wahre Inclusion, gelebt in beide Richtungen, wo Inclusion auch Inclusion von Mehrleistern nicht excludiert. "Du Pädagoge der Zukunft, Du verstehen ?"
Sollten Sie, geneigter Leser, diese wahre Schule der Zukunft, schon für Ihr Kind gefunden haben, bitte melden, ich bin auf der Suche, habe das Herz auf dem rechten Fleck und bin wahrhaftig sozial aufgestellt. Interessierten Pädagogen gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter, im Sinne der Zukunft für Deutschland ein Land der Zukunft, dass dringend Pädagogen braucht, die für die Zukunft aufgestellt sind.
Gedanken einer Mutter, die gelernt hat das Leben rückwärts zu verstehen, aber vorwärts zu leben.
Denn Sie und ich kommen aus der Mitte der Gesellschaft, wir, Sie und ich, haben die Chancen genutzt, die unsere Eltern, Kinder des Krieges nicht hatten uns ein anspruchsvollen Job, wenn auch mit wenig sicherer Aussicht auf Rente zu erarbeiten.
Wenn für uns sind Rente und Sorgenfreies Altwerden längst nicht garantiert sind, wie es bei unseren Vorfahren der Fall, so hatten wir bisher auch keinen Krieg, man kann ja schließlich nicht alles haben.
Unser Kind haben wir deshalb vorsorglich auf eine Schule der Zukunft geschickt, nicht nur dass unser Kind eine Zukunft hat, sondern wir wollen ja schließlich auch Leben, auch nach der Rente mit 70ig, möglichst sorgenfrei bis zum Tod überleben, wer wünscht sich das denn nicht.
Mal ehrlich, immerhin haben wir gepaukt um unsere Chance auf Bildung und Wohlstand nicht nur zu bekommen, sondern Sie uns auch möglichst zu erhalten bis zum letzten Atemzug.
Da Lob ich mir doch die Schulen der Zukunft, die sich entwickelten haben und gleichzeitig noch Inclusion als Kernschwerpunkt in Ihr Programm aufgenommen haben.
Denn in der heutigen Wohlstandsgesellschaft soll ja allein deshalb der Inclusionsgedanke nicht zu kurz kommen, dass unsere Kinder auch nicht im Alter ihre wohltätigen Erzeuger und Förderer vergessen, dann ist die Pflege und Versorgung auch in Zukunft über Jahre gesichert, das beste was wir zum Gemeinwohl beitragen können und zum Einsparpotential für die stetig steigenden Pflegekosten (Alterspyramide) ist also die Investition, gerade in diese Schulen mit Inclusion..
Nur Achtung Inclusion heißt, Förderung alles Schüler, nicht nur Flüchtlinge sollen eine Chance bekommen, sollte es zufällig doch noch Ureinwohner geben, die eventuell Kinder hervorbringen, die besonders begabt sind, sprich zu dem geringen Prozentsatz gehören der sich hierzulande Begabt oder Hochbegabte nennt, würde es sich gesamtwirtschaftlich genauso lohnen diese zu Fördern, dass würde wenigsten das Bild für Chancengleichheit abrunden und diese wenigen Kinder, die manchmal, man glaubt es kaum, durchaus das Herz auf dem rechten Fleck haben, (Leistungsbereitschaft heißt nicht gleich Sozialminderbemittelt, Irrglaube derer die sich für schlau halten, aber nicht merken es gar nicht zu sein), also diese wahrhaft Begabten, könnten mit Ihrer Kompetenz zusätzlich den sicherlich auch nicht immer unbegabten Zuwander-Kindern, zusätzlich Unterstützung bieten, schnell und effektiver in Ihrer neuen Heimat zurecht zu kommen.
Wen wundert da noch die Pisaergebnisse, wer Mehrleister bewußt gesellschaftlich ausgrenzt, sollte nicht hadern mit dem Pisaergebnissen für unser Land.
Ein Hoch auf wahre Inclusion, gelebt in beide Richtungen, wo Inclusion auch Inclusion von Mehrleistern nicht excludiert. "Du Pädagoge der Zukunft, Du verstehen ?"
Sollten Sie, geneigter Leser, diese wahre Schule der Zukunft, schon für Ihr Kind gefunden haben, bitte melden, ich bin auf der Suche, habe das Herz auf dem rechten Fleck und bin wahrhaftig sozial aufgestellt. Interessierten Pädagogen gebe ich gerne meine Erfahrungen weiter, im Sinne der Zukunft für Deutschland ein Land der Zukunft, dass dringend Pädagogen braucht, die für die Zukunft aufgestellt sind.
Gedanken einer Mutter, die gelernt hat das Leben rückwärts zu verstehen, aber vorwärts zu leben.
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